Neulich war ich in der Gegend von Werder/Havel unterwegs, um mal wieder ein paar Dosen zu finden und ein paar Sachen zu sehen. Werder ist sowohl für seinen Obstanbau als auch für die wahrscheinlich größte, sich jährlich wiederholende, Alkoholvernichtungskampagne Ostdeutschlands bekannt: Das Baumblütenfest. Das lockt jedes Jahr um den 1. Mai für eine Woche hunderttausende„Werder – eine lohnende Ecke für Geocacher“ weiterlesen
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Klettern auf der Pyramide im Kloster Chorin
Die gestrige Tour hatte ich mir schon lange zusammengestellt: Es sollte nach Chorin gehen. Ehrlich gesagt ging es mir dabei nicht nur um die dort ausgelegten Caches, sondern vor allen darum, euch die Ruine des Zisterzienserklosters zu zeigen. Gleich vorweg: Leider war ein großer Teil wegen Baumaßnahmen abgesperrt, doch ich konnte trotzdem einige Aufnahmen machen.„Klettern auf der Pyramide im Kloster Chorin“ weiterlesen
Wo Lucky auf Sardinien in Irland grillt
Heute wurde es eine spontane Runde. Der einmalige Feiertag in Berlin wollte schließlich genutzt werden, um wieder ein paar Dosen zu heben und den Tegeler Forst hatte ich schon lange auf dem Plan. Das Cachemobil blieb aber heute zuhause. Dass es in Tegel so schöne Ecken gibt, hatte ich eher weniger auf dem Schirm. Noch„Wo Lucky auf Sardinien in Irland grillt“ weiterlesen
Die Sache mit der Rakete im Elefantenturm
Ich war am Ostermontag wieder ziemlich früh wach, das Wetter sollte regnerisch sein, aber trotzdem setzte ich mich um sechs Uhr auf das Cachemobil, um eine Runde nach Berlin-Pankow zu unternehmen, genauer gesagt sollte es in den Ortsteil Karow gehen. Im Vorfeld hatte ich mir eine schöne Route zusammengestellt, einige ganz heiße Kandidaten waren die„Die Sache mit der Rakete im Elefantenturm“ weiterlesen
Von Fröschen Eulen, Schnecken, Pilzen und einem Ostermulti bei Fangschleuse
Das Wetter war kühl und klamm, also ungemütlich, aber der Bewegungsdrang wollte ausgelebt werden. Also rauf auf mein geliebtes Drahteselchen und ab in die Gegend von Fangschleuse, wo ich sowieso schon seit einiger Zeit dem Osterhasen helfen wollte, die auszuliefernden Eier zu bemalen. Ein Multi. In der Nähe, im Wald von Rüdersdorf, hatte ich ja„Von Fröschen Eulen, Schnecken, Pilzen und einem Ostermulti bei Fangschleuse“ weiterlesen
Kunterbuntes von Mileomy
Eine sehr nette Geocacherin aus der Rüdersdorfer Gegend, Mileomy, hat einen Cache gelegt, den ich sehr empfehlen kann und der auch für den Cache des Jahres 2025 nominiert ist. Also dachte ich mir, „den macht du mal!“. Gesagt, getan, ich machte mich auf den Weg zu diesem Multi, der sehr verspielt ist und sich für„Kunterbuntes von Mileomy“ weiterlesen
Ein Lost Place mit Zahlenschloss, Rindern und Piepmätzen
Das Wetter war herrlich und viel zu schön, um zuhause zu hocken. Ich wollte eine Cachingrunde zu Fuß machen, aber leider baut derzeit die S-Bahn auf allen für mich relevanten Strecken und der Ersatzverkehr ist üblicherweise überfüllt. So wurde das Cachemobil bepackt und es ging los, zu einer sehr lohnenden Runde mit vielen schönen Caches.„Ein Lost Place mit Zahlenschloss, Rindern und Piepmätzen“ weiterlesen
Eigentlich sollte es Neukölln sein…
Am Wochenende hatte ich eine Tour durch Neukölln vor, aber irgendwie hatte der Cachergott kein Visum für diesen Stadtteil Berlins und war nicht mit mir! Alles begann noch im Bezirk Treptow, wo ich, auf dem Fußmarsch nach Neukölln die ersten Caches fand und dachte, dass es ewig so weiterginge… Aber Pustekuchen! Beispiel gefällig? Schon lange„Eigentlich sollte es Neukölln sein…“ weiterlesen
Eine Runde im Plänterwald
Alles begann damit, dass ich mir einen Selfie-Stick kaufte. Ja, tatsächlich, ihr habt richtig gelesen! Naja, der wollte natürlich ausprobiert werden. Also begab ich mich nach Berlin-Treptow, genauer gesagt in den Plänterwald. Die Insel der Jugend, auf der ich dabei auch suchte, war zu DDR-Zeiten ein Kulturmagnet für die Jugendlichen. Und für Jung und Alt„Eine Runde im Plänterwald“ weiterlesen
45. Halbmarathon in Wiązowna und der Ort
Im Sommer sind es 41 Jahre, dass ich immer wieder nach Wiązowna fahre. Das Örtchen liegt etwa 20 Kilometer von Warschau entfernt und hat sich in dieser Zeit massiv verändert. Schien hier in den 1980er Jahren die Zeit stillzustehen, begann der Ort sich ab etwa Mitte der 1990er Jahre massiv und rasant zu verändern. Und„45. Halbmarathon in Wiązowna und der Ort“ weiterlesen