Zieh das Schwert aus dem Stein und schneide den Fliegenpilz!

Nach meinem Herzinfarkt im April diesen Jahres bemühe ich mich, wieder in Form zu kommen. Und so begab ich mich auch gestern wieder in meine geliebten Wälder. Waren die ersten 15 Kilometer ein Klacks, merkte ich bereits nach 20 Kilometern, dass ich doch eigentlich schon ziemlich fertig war, aber okay. Ich brauche Bewegung und liebe„Zieh das Schwert aus dem Stein und schneide den Fliegenpilz!“ weiterlesen

Ein neues Spielzeug mit TB-Hotel

Es war ja in den letzten Monaten doch sehr ruhig hier, was auf meinen Herzinfarkt im April zurückzuführen war. Zwar gehe ich schon wieder voll arbeiten, arbeite aber immer noch daran, meine alte Fitness wiederzuerlangen. Und so dauerte es halt, bis ich mich wieder traute, eine ausgedehntere Runde durch die Brandenburger Wälder zu unternehmen. Zwar„Ein neues Spielzeug mit TB-Hotel“ weiterlesen

Ein Käfer auf Reisen im Feenweg

Es war ein Morgen, der ein wenig regnerisch und kühl aussah, obwohl die Wetter-App etwas anderes behauptete. Da ich wieder im Wald unterwegs sein wollte und das Fahren mit dem Fahrrad auf verschlammten oder durchweichten Waldwegen eher suboptimal ist, blieb das Cachemobil zuhause. Zwar wurde es dann doch ein sonniger Tag, aber trotzdem war ich„Ein Käfer auf Reisen im Feenweg“ weiterlesen

Wenn man beim TB-Hotel in die Sch… schrauben muss

Die letzte Geocaching-Runde hatte ich vor einer Woche nach Neu-Lindenberg gemacht, aber von den 34 Caches nur 17 be- und gesucht. Somit stand also noch die Hälfte auf der Agenda und so beschloss ich, wieder dort hin zu fahren, um das Werk zu vollenden! Vorab: Ich finde, die zweite Tour war noch lohnender, die Auswahl,„Wenn man beim TB-Hotel in die Sch… schrauben muss“ weiterlesen

Die Erleuchtung kam beim TB-Hotel bei der Drachenhöhle

Das Wochenende nahte, das Wetter versprach gut zu werden und das Cachemobil kam nach einer größeren Reparatur aus der Werkstatt, als mich der Bewegungsdrang übermannte und ich am Freitagnachmittag, sofort nach der Arbeit, eine größere Runde plante. Ich hatte schon lange die Gegend von Neu-Lindenberg ins Auge gefasst und wollte nun auch mal in die„Die Erleuchtung kam beim TB-Hotel bei der Drachenhöhle“ weiterlesen

Das Schließfach beim Grab

Es zog mich wieder raus zum Geocaching und vor allem zu einer Dose, auf die mich die Geocacherin Mileomy aufmerksam gemacht hatte. Und die hatte es in sich. Die Dose war sicherer als in Fort Knox! Auf der Agenda hatte ich einige Multis und einen Mystery sowie auch normale Tradies. Und natürlich den Drang nach„Das Schließfach beim Grab“ weiterlesen

Ein Männlein steht im Walde und der Förster pflückt einen Pilz

Am 23. November letzten Jahres habe ich die letzte Cachingrunde gemacht, am 19.Dezember dann im Urlaub in Wiazowna die Bunkertour, und seitdem ist nichts passiert? Nun, das ist so nicht ganz richtig, das ist sogar komplett verkehrt! Im Urlaub konnte ich eine groß angelegte und generalstabsmäßig geplante Cachingtour nicht machen, weil dort komplettes Glatteis herrschte„Ein Männlein steht im Walde und der Förster pflückt einen Pilz“ weiterlesen

Rätselraten in Nord-Berlin

Nachdem es hier eine Weile doch recht ruhig war, unternahm ich am Samstag eine Mystery-Caching-Runde im Norden Berlins, genauer gesagt von Hermsdorf nach Frohnau. Und ich höre sie schon schreien, ich würde die Position der Caches verraten, weil ich ja die Karte gepostet habe… No! Keiner der hier auf der Karte eingezeichneten Caches befindet sich„Rätselraten in Nord-Berlin“ weiterlesen

Von Schnüren, Feuerlöschern und der neuen Freundin

Ich war an einem der vielleicht letzten schönen Tage des Jahres auf die großartige Idee gekommen, mal nicht ins Brandenburgische hinauszuziehen, um mein Cacherglück zu suchen, sondern in einem der Wasser- und Waldreichsten Bezirke Berlins eine Tour zu machen. Also ging es ab nach Köpenick, bekannt durch die wahre Begebenheit um den Hauptmann von Köpenick.„Von Schnüren, Feuerlöschern und der neuen Freundin“ weiterlesen

Von Hobbits und Erdogan in der Dose

Wenn andere bei miesem, regnerischen Wetter zuhause sitzen, blüht der Geocacher auf und verspürt diesen Bewegungsdrang, dem er (oder sie) dann auch nachgehen muss. Es begab sich, dass ich Überstunden abbummeln konnte, weil die beste Kollegin von allen meine Vertretung übernommen hatte. Wahrscheinlich wollte sie damit, zum Wohle des Vaterlandes, verhindern, dass ich größeren Unsinn„Von Hobbits und Erdogan in der Dose“ weiterlesen